Offizielles Werbematerial zu Transport Fever 3: Industrieller Verladehof an einem Fluss
TRANSPORT FEVER 3 Offizielles Werbematerial · © Urban Games · Quelle

Verkehrsnetze · Artikel 08

Transport Fever 3: Fracht kommt nicht an? Lager und Lieferwege prüfen

Finde die letzte funktionierende Übergabe und prüfe die nächste. Unterscheide fehlende Verbindungen von langsamem Umschlag, bevor du weitere Lkw kaufst.

Die fehlende Übergabe finden

Beginne dort, wo du die Fracht zuletzt gesehen hast. Prüfe die nächste Übergabe vor einem Ausbau und unterscheide eine ausbleibende Lieferung von einer langsamen.

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Quellen, Stand & Geltungsbereich

Lagerzugang sowie Frachtfilter und Abfahrtseinstellung am 21. Oktober 2026 anhand offizieller Quellen erneut geprüft; kein eigener Spieltest.

OFFIZIELLE FRACHTREGELN · ÜBERGABEN PRÜFEN

Wo bleibt die Fracht stehen: beim Produzenten, im ersten Fahrzeug, im Lager oder am Empfänger? Beginne dort. Beim Umbau der ganzen Kette kann genau der Hinweis verloren gehen, der den Fehler eingrenzt.

Offizielle Quelle: Urban-Games-Handbuch · Lager ↗Stand der Quelle: Geprüft am 19. Oktober 2026. Zusammenfassung der verlinkten Quelle. Aktuelle Details und Status bitte direkt dort prüfen.

Weitere Quelle: Urban-Games-Handbuch · Industrien und Fracht ↗

Weitere Quelle: Urban-Games-Handbuch · Stationen und Depots ↗

Weitere Quelle: Urban Games · Entwicklerblog zu Industrien und Fracht ↗

Weitere Quelle: Urban-Games-Handbuch · Linien und Fahrzeuge ↗

Weitere Quelle: Urban Games · Entwicklerblog 2: Industrie und Güter ↗

Zuletzt bestätigtAls Nächstes prüfenHilfreicher Nachweis
Ausgangsfracht beim Produzenten vorhandenErste AbholungEin Fahrzeug lädt diese Fracht
Abholfahrzeug ist beladenEntladen am ÜbergabepunktDer vorgesehene Bestand steigt
Fracht kommt im Lager anWeitertransport und EmpfängerBestand verlässt das Lager und erreicht das Ziel
Lieferungen kommen an, die Schlange wächstVorgang am Anfang der SchlangeWiederkehrende Ursache der Wartezeit
Transportkette: Ursprung, Umschlag, Ziel Originale Konzeptzeichnung für den Feldhinweis zu Lagern und Fracht. Sie zeigt eine Fabrik, einen Umschlagknoten und eine Stadt, verbunden durch Transportstrecken, die vier Dinge zur Beachtung an jeder Übergabe sowie den dokumentierten Punkt, dass Fabriken und Stadtgebäude nicht direkt aus gelagerter Fracht bedient werden. Keine getestete Route und kein Produktionsrezept. ZUERST DIE ÜBERGABEN KARTIEREN Ursprung Fabrik oder Industriestandort Umschlagknoten Hafenanleger, Station oder Lager Ziel Stadt oder Fabrik Transport- strecke Transport- strecke An jeder Übergabe notieren: verfügbare Fracht Fahrzeugkompatibilität Warten Weiterbewegung Nahe ist nicht verbunden. Fabriken und Stadtgebäude können nicht direkt aus gelagerter Fracht holen — der Transport bleibt nötig. Originale Konzeptzeichnung · keine getestete Route.
Eigene Konzeptskizze · kein im Spiel getesteter Bauplan.
Ein kleiner Küstenfrachthafen mit Lagerhalle, Pier, vertäutem Boot und Lkw.
Nachbildung einer Spielszene aus Community-Videos · KI-generiert · keine echte Spielaufnahme.

Fahrzeuge stehen Schlange: zuerst den Umschlag ansehen

Beobachte das erste Fahrzeug der Schlange. Lädt es, wartet es ohne Umschlag oder erreicht es den Halt nicht? Daraus folgen unterschiedliche Prüfungen. ‘Die Linie ist langsam’ grenzt die Ursache nicht ein.

Der Fracht-Entwicklerblog beschreibt einfache Industrierampen als langsamer als zusätzliche Stationen. Laut Stationshandbuch hilft Spezialisierung passender Fracht, kann aber andere Frachtarten bremsen. Prüfe die tatsächlichen Ladungen am Halt, bevor du ausbaust. Bei gemischtem Verkehr kann ein spezialisierter Umschlagpunkt einem Produkt helfen und für das nächste ungeeignet sein. Kaufe erst einen weiteren Lkw, wenn klar ist, ob er fahren oder nur mitwarten würde.

What throttles loading Original conceptual diagram for the cargo fieldnote. It lists five candidate bottlenecks for loading and unloading and suggests checking them in order. Not a measured rate or a tested configuration. WAS DAS LADEN BREMST 1 Kapazität der HaltestelleWas der Halt fasst, bevor er die nächste Ladung blockiert. 2 LadeeinrichtungKräne, Rampen oder Docks: weniger davon heißt langsamer. 3 FahrzeugkapazitätGrößere Ladung braucht länger zum Füllen und Leeren. 4 LinienfrequenzFahrzeuge stauen sich, wenn sie schneller kommen als Bedienung. 5 Lager am ZielEin volles Ziellager stoppt die Kette, auch bei schnellem Laden. ENGPÄSSE IN DIESER REIHENFOLGE SUCHENWer zuerst das Fahrzeug ändert, verdeckt oft die eigentliche Grenze.
Eigene Konzeptskizze · kein im Spiel getesteter Bauplan.

Übergaben aufzeichnen, nicht nur Linien

Verwende dieses Schema: Produzent → Abholfahrzeug → Lager → Lieferfahrzeug → Empfänger. Es ist ein allgemeines Beispiel, kein Produktionsrezept. Markiere jeden Pfeil mit ‘beobachtet’ oder ‘noch nicht beobachtet’. Gemeint ist jeweils eine tatsächliche Übergabe.

Ist das erste Fahrzeug voll, der Lagerbestand steigt aber nie, prüfe diese Übergabe. Steigt der Lagerbestand, während das Lieferfahrzeug leer abfährt, kontrolliere im Bereich Stocks des Lagers die genaue Frachtart und ob das Lager im Einzugsgebiet der Station für die Weiterfahrt liegt. Wähle danach im Linienmanager die Lieferlinie: Öffne am Lagerhalt die Halt-Konfiguration oder die Frachtsymbole und prüfe im Frachtfilter, ob diese Fracht mit einem Ladeanteil über null freigegeben ist. Das Fahrzeug muss sie transportieren können.

Wartet das Fahrzeug statt abzufahren, vergleiche die Abfahrtseinstellung mit ‘Load if available’ (laden, falls verfügbar): Eine Full-load-Einstellung kann es auf eine vollständige Ladung warten lassen. Ändere die Einstellung nur in einer Spielstandkopie und beobachte den nächsten Halt. Verlässt die Fracht das Lager, aber der passende Eingangsbestand (Input Stock) der Fabrik steigt nicht, prüfe, ob die Zielstation die Fabrik erfasst und diese Fracht dort benötigt wird. So lassen sich Laden, Transport und Ablieferung getrennt prüfen; eine leere Rückfahrt allein erklärt den Fehler nicht.

Keine Fracht oder langsame Fracht?

Bei einer Kette, die noch nie geliefert hat, bestätige zuerst eine erfolgreiche Übergabe. Bei unregelmäßigen Lieferungen suche nach der Stelle, an der die Lücken entstehen. Bei wachsenden Warteschlangen beobachte den Vorgang vorne, statt nur die Fahrzeuge hinten zu zählen.

Die Tabelle hilft bei der Auswahl des nächsten Prüfschritts, ersetzt aber keine Diagnose. Ein großer Lagerbestand allein zeigt nicht, ob die nächste Verbindung fehlt, falsch eingestellt oder nur verspätet ist.

Einen Ausbau fair vergleichen

Lege vor einem größeren Umbau eine Spielstandkopie an. Wähle einen festen Beobachtungszeitraum und notiere abgeschlossene Lieferungen, Warteschlangen an derselben Stelle und Ausgaben. Ändere den Umschlag oder die Flotte, statt beides gleichzeitig umzubauen.

Eine kürzere Schlange nützt nur, wenn die Fracht wie vorgesehen beim Empfänger ankommt. Verschwindet sie wegen weniger Zulieferung, ist der Umschlag nicht unbedingt besser geworden. Prüfe beide Enden des Versuchs. Behalte einen Ausbau, wenn der Nutzen für diese Strecke wichtig ist und die Kosten passen. Eine verfügbare Spezialisierung ist kein Grund, jede Anlage umzubauen.

Volles Lager, aber die Fabrik daneben bekommt nichts

Laut Lagerhandbuch können Fabriken und Stadtgebäude den Lagerinhalt nicht direkt abholen. Der Weitertransport bleibt nötig. Für die Übergabe an Fahrzeuge muss das Lager im Einzugsbereich der betreffenden Station liegen.

Prüfe danach den Empfänger selbst. Das Industriehandbuch beschreibt Ein- und Ausgangsbestände. Beobachte den passenden Eingang, statt aus dem Aussehen des Gebäudes auf eine Lieferung zu schließen. Baue nicht mehr Lagerraum, solange der fehlende Schritt der Abtransport ist.

Frachtauswahl im spezialisierten Modul prüfen

Öffne Stocks im Lagerfenster und prüfe die gewählte Fracht des Moduls. Ein spezialisiertes Modul lagert jeweils eine Frachtart. Für zwei Produkte derselben Oberkategorie sind daher zwei Module nötig, wenn beide gelagert werden sollen.

Der dokumentierte Zeitvorteil gilt während der spezialisierten Lagerung; er startet keine neue Lieferfrist. Entscheide zuerst, welche Produkte der Umschlag tatsächlich puffern muss. Ein zusätzliches leeres Modul beweist nicht, dass Zulieferung und Abholung damit funktionieren.

Die 37 Güterarten und vier Handling-Klassen

Der offizielle Fracht-Blog nennt insgesamt 37 Güterarten und ordnet sie vier Handling-Klassen zu. Die Klasse entscheidet, wie ein Gut gelagert wird und welche Fahrzeuge es transportieren können. Flüssige Güter wie Öl und Treibstoff lagern in Tanks oder Fässern und fahren in Kesselwagen. Schüttgut wie Sand und Getreide lagert in Silos oder Halden und fährt in offenen Wagen und Lastwagen. Flachgut wie Baumstämme und Stahl lagert offen, wird per Kran verladen und fährt auf Flachwagen. Stückgut wie Konserven und Glas lagert in Güterschuppen und fährt in geschlossenen Fahrzeugen. Ein Universalfahrzeug kann alles transportieren und ist deshalb ein üblicher Einstieg. Ein Spezialfahrzeug lädt und entlädt seine eigene Klasse schneller, nimmt aber keine Güter aus einer anderen Klasse auf – bei Bahnhöfen und Lagern gilt dieselbe Teilung.

Wie eine Kette wächst: das Beispiel Konserven

Der Blog nutzt Konserven, um eine mehrstufige Kette zu zeigen. Konserven sind ein Endprodukt, das größere Städte nachfragen. Sie brauchen immer Weißblech als Grundstoff; die Füllung kann Fleisch, Fisch oder eine Mischung aus beidem sein. Welche Füllungen es gibt, hängt von der Klimazone ab: Der Blog sagt, dass es in ariden Zonen keine Fischereibetriebe gibt, Konserven dort also nur mit Fleisch hergestellt werden können, während subarktische Zonen beides bieten. Fleisch und Fisch werden außerdem direkt von Städten gekauft, und Getreide sowie Weißblech gehen in andere Industrien. Ein einziges Endprodukt kann also an mehreren Ketten gleichzeitig ziehen. Wir haben weder die vollständige Rezeptliste noch die Industrietabelle jeder Klimazone geprüft.

Booster: Arbeiter, Dünger, Werkzeuge und Maschinen

Wenn eine Industrie mit der Nachfrage nicht Schritt hält, beschreibt der offizielle Blog zwei Arten von Booster. Jede Industrie lässt sich durch Arbeiter aus nahen Städten verstärken. Rohstoffindustrien lassen sich zusätzlich mit Gütern steigern: Bauernhöfe mit Dünger, Minen mit Werkzeugen oder Maschinenteilen. Ein Booster hebt die Produktion über das normale Niveau. Er ist keine Grundvoraussetzung – eine Industrie stellt die Produktion nicht ein, nur weil keine Arbeiterlinie sie erreicht. Der Preis ist der bekannte: Mehr Ausstoß bedeutet mehr Verkehr, der ihn abtransportieren muss, dazu höhere Kosten, mehr Abgase und mehr Lärm. Deshalb stellt der Blog den Booster als eine Option neben dem Bezug der Güter von woanders. Wie groß der Zuwachs ist, haben wir nicht gemessen.

Güterklassen: flüssig, Schüttgut, Flachgut, Stückgut Eigene Konzeptskizze zum Feldnotiz-Beitrag über Lager und Güter. Sie zeigt die vier im offiziellen Fracht-Blog beschriebenen Güterklassen mit Lagerungs- und Fahrzeugbeispielen sowie den Unterschied zwischen Universal- und Spezialtransport. Keine getestete Güterliste. 37 GÜTERARTEN · VIER HANDLING-KLASSEN Flüssig Lager: Tanks oder Fässer Fahrzeug: Kesselwagen Schüttgut Lager: Silos oder Halden Fahrzeug: offene Wagen Flachgut Lager: offen, mit Kran Fahrzeug: Flachwagen Stückgut Lager: Güterschuppen Fahrzeug: geschlossen Universal lädt alles. Spezialfahrzeuge laden und entladen schneller, aber nur in einer Klasse. Bahnhöfe und Lager teilen sich genauso auf. Eigene Konzeptskizze · keine getestete Route.
Eigene Konzeptskizze · kein im Spiel getesteter Bauplan.
Hinweis zur Beleglage

Die Übergaberegeln sind von Urban Games dokumentiert. Prüfschema und Reihenfolge sind unsere eigene Zusammenstellung; die Grafik ist schematisch. Diese Seite beansprucht weder einen getesteten Aufbau noch eine allgemeingültige Lösung.

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